Misereor Fastenakton 2026
„Gemeinsam träumen- Liebe sei Tat Neues Misereor-Hungertuch 2025/2026
*** Andacht zum Hungertuch, 16.03. um 14:00 Uhr in Pfarrheim Bergheim, anschl. Kaffee.
Im 2. Jahr begleitet uns das Hungertuch von Konstanze Trommer: Kinder auf einer flachen Sandbank, von Katastrophen be-droht, auf sich gestellt. Sie leben, was es bedeutet: Wohin gehen wir gemeinsam? Eine Hoffnungsspur Richtung Zukunft!
Liebe Mitchristen in der Pfarreiengemeinschaft Wittislingen-Bachtal!
Vor kurzem fand in Höchstädt die Berufsinformationsmesse „Fit for Job“ statt. Jugendliche (mit ihren Eltern) konnten sich über die ganze Bandbreite von beruflichen Möglichkeiten informieren, sich mit Fachleuten austauschen und evtl. dem persönlichen Berufswunsch näherkommen. Die Nachfrage nach geeigneten Jugendlichen für bestimmte Ausbildungszweige ist in unserer Region noch erfreulich groß. Aber nicht jede offene Stelle wird besetzt werden können. Viele Faktoren spielen bei der Berufswahl zusammen.
Mit den Erfahrungen bei uns blicken wir auf die Situation von Jugendlichen und jungen Erwachsenen in fernen Ländern. Misereor wählte für diese Fastenzeit das Motto: „Hier fängt die Zukunft an!“ Die berufliche Bildung junger Menschen in Kamerun lehrt uns neu hinschauen, was denn Zukunft eröffnet. Es gilt, Talente zu stärken und Perspektiven zu schaffen. „Fit for Job“ bedeutet dort mehr! Denn die Zukunft dieser Jugendlichen hängt ab von der sozialen Gerechtigkeit, den poli-tischen Entwicklungen und den oft sehr begrenzten Möglichkeiten der Arbeitgeber. Gerade deswegen ist Förderung der Talente und Kostenreduzierung für die Aus-bildung so wichtig. Misereor leistet diese Unterstützung mit den Partnerorganisa-tionen vor Ort. Helfen wir durch unsere bewusste Unterstützung für Misereor mit, dass für unzählige lernwillige und wissbegierige Jugendliche „hier die Zukunft“ anfängt! Auf lange Sicht gesehen hilft dies, die Flüchtlingsbewegungen einzudäm-men, wenn in der eigenen Heimat eine Zukunftschance besteht.
Alle aktuellen Ursachen von Leid, Unterdrückung und Unzufriedenheit weltweit lassen sich damit gewiss nicht beseitigen. Was wir gerade an machtpolitischen Bestrebungen, an rücksichtsloser Besitzgier und menschenverachtenden Praktiken erleben, ist mehr als erschreckend! Wenn der Mensch in seiner Würde nicht mehr zählt und geachtet wird, wenn einstige Grundvereinbarungen eines humanen Zusammenlebens einer strikten Willkür geopfert werden, dann ist mehr als „Feuer auf dem Dach“! Dann ist das Vertragspapier eines friedlichen Miteinanders schon verkohlt, dann ist Gerechtigkeit und Wertschätzung des Andern mit seinen humanen
Bitte benützen Sie für Ihre Spende am 21./ 22. März die beigelegte Spendentüte!
Spendenquittungen sind möglich!